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Das war die 20. Fachtagung Palliative Geriatrie
Unter dem Motto „Leben können. Sterben dürfen.“ fand am 10. Oktober in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung die 20. Fachtagung Palliative Geriatrie statt. Als Schwerpunkt widmete sich die Jubiläumsveranstaltung der Zugangsgerechtigkeit für alte und demente Menschen zur palliativen Versorgung. Rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg kamen zusammen, um aktuelle Fragen, Herausforderungen und Lösungsansätze zu diskutieren.
In den spannenden und vielfältigen Vorträgen und Diskussionen wurde deutlich, wie anspruchsvoll und zugleich bereichernd die Begleitung hochaltriger Menschen am Lebensende ist. Fachleute aus Medizin, Pflege, Ethik und Sozialarbeit beleuchteten, wie das „Leben können“ und „Sterben dürfen“ in der Praxis gelingen kann – zwischen Fürsorge, Grenzen der Medizin und der Würde des Einzelnen.
Dabei wurde spürbar, dass die Palliative Geriatrie längst kein Nischenthema mehr ist, sondern ein unverzichtbarer Bestandteil einer humanen Versorgung alter Menschen.
Als Fachpartner zeigte die Fachgesellschaft Palliative Geriatrie (FGPG), die am Vorabend ihr zehntes Jubiläum feierte, mit einem Infostand Flagge. Viele Rückmeldungen betonten die angenehme Atmosphäre, die Offenheit der Begegnungen und die inspirierende Präsenz der FGPG im Rahmen der Tagung. Die vielen begeisterten Rückmeldungen lobten die "familiäre", angenehme Atmosphäre auf der Tagung, die Offenheit der Begegnungen und die inspirierende Präsenz der multiprofessionellen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, von denen viele der Tagung schon seit Jahren treu sind.
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