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Das war die 21. Fachtagung Palliative Geriatrie
Spannende Vorträge, tolle Stimmung, zufriedene Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die ausverkaufte 21. Fachtagung Palliative Geriatrie Berlin war wieder ein Erfolg, und dies vor allem im Sinne unseres Anliegens: Der Beförderung der Palliativen Geriatrie.
Auf der diesjährigen deutschsprachig-internationalen Tagung unter Schirmherrschaft von Karin Prien, Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend drehte sich alles um das Thema: "Leben und Sterben in Würde: Alles nur schöner Schein?"
In den Vorträgen ging es darum vor allem um Fragen wie: "Gibt es eine wirklich gelebte, an Palliativer Geriatrie ausgerichtete Versorgungspraxis?", "Wodurch zeichnet sich diese aus?", "Woran können Betroffene, aber auch Mitarbeitende oder die Zivil- und Fachgesellschaft, diese erkennen?" Und letztlich: "Was muss getan werden, damit palliativgeriatrische Pflege und Medizin, eine an den betroffenen Menschen ausgerichtete Kommunikation, ethische Aspekte und der sorgsame Umgang mit Lebensend-Fragen verlässliche Realität werden?"
Fragen, die die Referentinnen und Referenten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus verschiedenen Richtungen und vor dem Hintergrund ihrer unterschiedlichen Professionen beleuchteten. Eine passende und nachdenkenswerte Einführung gab dabei der Festredner Giovanni Maio, der zu den führenden Stimmen der Medizinethik im deutschsprachigen Raum zählt. In seinen zahlreichen Publikationen und öffentlichen Auftritten setzt sich der Direktor des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg für eine werteorientierte Medizin ein. Auch in seinem Vortrag auf der Fachtagung mahnt er an, dass alte Menschen nicht nur eine funktionierende Pflege bräuchten, sondern vor allen Dingen Pflegende, die mit ihnen in echtem Kontakt sind und sie als wertvolle Menschen anerkennen.
Grußbotschaft von Prof. Dr. med., Dr. phil. Marina Kojer
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Impressionen von der Fachtagung
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Interessierte Zuhörer im Auditorium. -
Michael Dietmann, Vorstand der Stiftung Unionhilfswerk Berlin. Foto: Ch. Fuhrmann -
Dirk Müller, Leiter des Bereichs Hospiz und Palliative Geriatrie im Unionhilfswerk und Tagungsleiter. Foto: Ch. Fuhrmann -
Keynote Speaker Prof. Dr. med. M.A. phil. Giovanni Maio aus Freiburg/Breisgau. -
Die diesjährige Fachtagung war bis auf den letzten Platz ausverkauft. -
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Giovanni Maio referierte über die "Kunst des Sorgens in einer sich verändernden Welt". -
Dr. med. Monika Fuchs aus Ulm. -
Tagungsleiter Dirk Müller mit Monika Fuchs, der wissenschaftlichen Leiterin. -
"Zwischen Haltung und Hochglanz", so der treffende Titel des Vortrags von Monika Fuchs. -
Gerontologin Juliane Vogel aus Gießen. -
Dirk Müller und Referentin Juliane Vogel. Foto: Ch. Fuhrmann -
Unionhilfswerk-Mitarbeiter Nico Otremba brachte einige der bunten "Pallis" unters Volk. -
Talkrunde mit Dirk Müller (Moderation, ganz links). -
Monika Fuchs, Andrea Eder und Andrea von der Heydt (v. l.). diskutieren zum Tagungsmotto. -
Interssierte Zuhörer auf allen Rängen. -
Der Kongress singt ... -
Andrea Eder von der Caritas Socialis aus Wien. -
Donald Ilte, Leiter der Abteilung Pflege in der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege. -
Carsten Pohle von Otto Berg Bestattungen, dem Hauptsponsor der Tagung. -
Sebastian Schiel, Fulda, Vorsitzender der Fachgesellschaft Palliative Geriatrie. Foto: Ch. Fuhrmann -
Sebastian Merkel, Leiter des Unionhilfswerk-Pflegewohnheims "Am Kreuzberg". Foto: Ch. Fuhrmann -
Johanna Erlbeck, Berlin, referierte zum Thema "Gewalt in der Pflege". Foto: Ch. Fuhrmann -
Fachpartner der Tagung ist die FGPG, Fachgesellschaft Palliative Geriatrie. Foto: Ch. Fuhrmann -
Annina Fröhlich, Bern, stellte das neue Grundsatzpapier der FGPG zum Thema "Ethik" vor. Foto: Ch. Fuhrmann
Fotos: C. Pfister
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