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Trauercafé des Hospizdienst Nord
Über die „Letzten Dinge“ im Leben zu sprechen ist vielen Menschen ein Bedürfnis, anderen dagegen fällt es schwer. Doch das Sprechen oder Zuhören kann ein guter Weg sein aus Trauer und innerer Einsamkeit.
Das offene Trauercafé des Ambulanten Hospizdienst Nord des Unionhilfswerks soll trauernden Menschen darum einen Raum geben: Raum, um über ihre Erfahrungen mit Verlust und Abschied, mit dem Sterben geliebter Menschen und ihren ganz persönlichen Trauerweg ins Gespräch zu kommen.
„Das tiefe Tal der Trauer gemeinsam mit anderen Menschen zu durchschreiten, ist oft hilfreich für die Betroffenen. Natürlich durchlebt jeder diesen Prozess anders und jede Trauer braucht ihre ganz individuelle Zeit. Aber das Darüber reden, gemeinsames Erinnern an schöne, lustige, wichtige Momente kann sehr befreiend und tröstlich sein“, weiß Petra Behrendt, Hospizdienst-Mitarbeiterin und ausgebildete Trauerbegleiterin.
Neben dem Trauercafé, das sich als Angebot ohne festen Teilnehmerkreis versteht, soll es in diesem Jahr auch eine geschlossen Trauergruppe geben. Ein erster Termin steht noch nicht fest, die Gruppe wird sich dann aber einmal im Monat in den Räumen des Hospizdienstes an der Schlieper Straße treffen.
Das Trauercafé in den Räumlichkeiten von Otto Berg statt, wir danken dem Reinickendorfer Unternehmen für die Unterstützung.
Was: Trauercafé des Ambulanten Hospizdienst Nord
Wann: Mittwoch, 11. Februar 2026, 16-17.30 Uhr, dann jeden 2. Mittwoch im Monat von 16-17.30 Uhr, die nächsten Termine sind der 11. März und der 8. April.
Wo: Otto Berg Bestattungen, Residenzstraße 68, 13409 Berlin
Kontakt: Petra Frau Behrendt, Tel. 0176 18490314
Die Veranstaltung ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten.
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