Leben können. Sterben dürfen.
„Leben können. Sterben dürfen.“, das fasst zusammen, worum es in der Palliativen Geriatrie geht: Ein interdisziplinär angelegter, ganzheitlicher Ansatz, der sich als Brücke zwischen der Altersheilkunde, Geriatrie, und Palliative Care, der umfassenden Versorgung und Begleitung unheilbar kranker und sterbender Menschen, versteht.
Palliative Geriatrie, auch AltersHospizarbeit, dafür steht das 2004 in Berlin gegründete Kompetenzzentrum Palliative Geriatrie (KPG) des Unionhilfswerks. Im Sinne einer Sorgekultur für Hochbetagte setzt sich das KPG dafür auf verschiedenen Ebenen ein – in der Forschung, Bildungsarbeit, durch Praxisangebote oder Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit. Vision und Ziel ist es, dass hochbetagte oder dementiell erkrankte Menschen überall und bis zuletzt in Würde leben und sterben können.
Aktuelles
Gesucht wird ein Mitarbeiter (m/w/d) mit den Schwerpunkten Beratung, Netzwerkarbeit und Bildung
Am 21. September ist Welt-Alzheimertag: Das KPG
bietet Kurse an, in denen man lernt, Betroffene empathisch zu begleiten.
Der Medizinethiker Giovanni Maio auf der 21. Fachtagung Palliative Geriatrie am 2. Oktober
Am 14. Oktober lädt die Alzheimer Gesellschaft Berlin e. V. zu einem offenen Forum ein, Gastreferent ist Dirk Müller.
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Leben können. Sterben dürfen.
Palliative Geriatrie leicht erklärt.
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