Leben können. Sterben dürfen.
„Leben können. Sterben dürfen.“, das fasst zusammen, worum es in der Palliativen Geriatrie geht: Ein interdisziplinär angelegter, ganzheitlicher Ansatz, der sich als Brücke zwischen der Altersheilkunde, Geriatrie, und Palliative Care, der umfassenden Versorgung und Begleitung unheilbar kranker und sterbender Menschen, versteht.
Palliative Geriatrie, auch AltersHospizarbeit, dafür steht das 2004 in Berlin gegründete Kompetenzzentrum Palliative Geriatrie (KPG) des Unionhilfswerks. Im Sinne einer Sorgekultur für Hochbetagte setzt sich das KPG dafür auf verschiedenen Ebenen ein – in der Forschung, Bildungsarbeit, durch Praxisangebote oder Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit. Vision und Ziel ist es, dass hochbetagte oder dementiell erkrankte Menschen überall und bis zuletzt in Würde leben und sterben können.
Aktuelles
Unter dem Motto „Unsere Erfahrung zählt.“ findet die 52. Berliner Seniorenwoche statt. Zum Auftakt am 27. Juni informieren wir über die Palliative Geriatrie.
Das Kompetenzzentrum Palliative Geriatrie lädt am 26. Juni zur palliativgeriatrischen Stadtrundfahrt.
Der neue KPG-Erklärfilm zeigt auf, wie körperliche, emotionale, soziale und spirituelle Aspekte zusammenwirken und das gesamte Schmerzempfinden eines Menschen beeinflussen.
Die neue Broschüre "Sterben wünschen", erarbeitet von den Mitgliedern im Netzwerk Palliative Geriatrie Berlin, thematisiert den Umgang mit Sterbewünschen und assistiertem Suizid.
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Leben können. Sterben dürfen.
Palliative Geriatrie leicht erklärt.
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