Leben können. Sterben dürfen.
„Leben können. Sterben dürfen.“, das fasst zusammen, worum es in der Palliativen Geriatrie geht: Ein interdisziplinär angelegter, ganzheitlicher Ansatz, der sich als Brücke zwischen der Altersheilkunde, Geriatrie, und Palliative Care, der umfassenden Versorgung und Begleitung unheilbar kranker und sterbender Menschen, versteht.
Palliative Geriatrie, auch AltersHospizarbeit, dafür steht das 2004 in Berlin gegründete Kompetenzzentrum Palliative Geriatrie (KPG) des Unionhilfswerks. Im Sinne einer Sorgekultur für Hochbetagte setzt sich das KPG dafür auf verschiedenen Ebenen ein – in der Forschung, Bildungsarbeit, durch Praxisangebote oder Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit. Vision und Ziel ist es, dass hochbetagte oder dementiell erkrankte Menschen überall und bis zuletzt in Würde leben und sterben können.
Aktuelles
Mit dem letzten Block in der Woche vom 20. bis 24. April endete jetzt die zertifizierte Zusatzqualifikation "Palliative Care", Basiscurriculum, bei KPG Bildung.
Informationen und Wanderausstellung zur Palliativen Geriatrie im Pflegewohnheim "Am Kreuzberg"
Für Menschen, die einen Verlust bewältigen müssen, bietet der Hospizdienst Nord jetzt neben einem Trauercafé auch eine geschlossene Trauergruppe an.
Koordinator (m/w/d) für 30-40 Stunden/Woche insbesondere am Standort Friedrichshain gesucht.
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Leben können. Sterben dürfen.
Palliative Geriatrie leicht erklärt.
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